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Symbolik

Was ist ein Symbol?

Das Wort Symbol stammt vom griechischen „symbolon“ für Kennzeichen, Zeichen.

Es stammt vom Wortstamm „symbálein“ was soviel wie zusammenwerfen, oder zusammenfügen heißt.

Es werden also materielle Dinge – äußere Elemente – mit Feinstofflichem – inneren Elementen – zusammengefügt.

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Ein Symbol verliert seine ursprüngliche Energie, wenn es verändert oder verdreht wird.

Ein Symbol ist ein bildliches Mittel, um ein Konzept als Ganzes zu vermitteln. Unter Umgehung des Intellektes spricht es direkt das Herz an. Der Intellekt analysiert, während das Herz synthetisiert.

Ein Symbol erweckt somit Einsichten, ohne verbale Informationen vermitteln zu müssen.

 

Jedes Symbol besteht, genau wie jeder Gedanke, aus Schwingung/Energie auf feinstofflicher Ebene. Es gibt keinen leeren Raum. Alles ist miteinander verbunden. Hinter unserer sichtbaren Welt der Materie befindet sich eine unsichtbare Ebene, die der Energie/Schwingung/Vibration.

Durch die Quantenphysik erschließt sich diese Ebene immer mehr Menschen, doch dieses Wissen ist weitaus älter. Weise und Gelehrte aus unser frühesten Vorgeschichte wussten bereits darum.

 

Ein Symbol ist demzufolge ein Zeichen das aus einer (unsichtbaren) Schwingung und einem sichtbaren Zeichen besteht. Man könnte es auch als eine Art Übersetzung aus einer Schwingung/Energie hin zu einer Bild- Zeichensprache sehen. Durch diese Übersetzung verliert das Symbol nicht seine Energie, diese wirkt durch das Zeichen meist unbewusst auf uns. Das Symbol trägt die Schwingung für die es steht und beeinflusst uns Menschen dadurch.

Symbole nehmen wir auf einer viel tieferen Bewusstseinsebene wahr als geschriebenes. Symbole transportieren Emotionen was Sprache allein nicht kann.

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Durch diese Schwingung die von jedem Symbol ausgeht, kann man die Umgebung "informieren" - Wasser nimmt eben diese Schwingungen auf. Dadurch können wir unserem Trinkwasser eine positive feinstoffliche Energie geben und wir können diese aufnehmen indem wir das Wasser trinken.

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Der Kreis

Der Kreis symbolisiert:

  • Gott / Geist

  • Vollkommenheit

  • ohne Anfang und Ende – Der Kreis ist gleichzusetzen mit dem altweltlichen Symbol des Ouroborus; der Schlange die sich in den eigenen Schwanz beißt

Same des Lebens - Saat des Lebens

Wird auch Genesismuster genant; Der Kreis in der Mitte symbolisiert Gott oder Geist, ohne den kein Leben möglich ist. Die sechst Kreise um ihn herum stehen für die 6 Tage der Genesis/ Schöpfung.

Der Same des Lebens befindet sich in der Mitte einer Blume des Lebens, somit symbolisiert er den Beginn von Allem.

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Die ineinander verschlungenen Kreise zeigen, dass alles miteinander verbunden ist.

Fügt man zum Samen des Lebens 6 weitere Kreise in einer Umdrehung hinzu erhält man das Ei des Lebens.

Fügt man zum Ei des Lebens nochmals 6 Kreise in einer Umdrehung hinzu erhält man die Frucht des Lebens.

Blume des Lebens

Die Blume des Lebens besteht aus 19 Kreisen, 12 Halbkreise, 6 Drittelkreise und 18 Sechstelkreise.

Durch die Frucht des Lebens entsteht Metatrons Würfel. In ihm sind alle platonischen Körper enthalten.

Merkmale der Platonischen Körper:

  • alle Flächen haben die selbe Größe;

  • alle Kanten haben die gleiche Länge;

  • der Innenwinkel zwischen 2 Flächen sind immer gleich groß;

  • alle Spitzen berühren die Oberfläche einer umgebenden Kugel

 

Es gibt 5 Platonische Körper:

  • Tetraeder = Feuer

  • Würfel = Erde

  • Oktaeder = Luft

  • Ikosaeder = Wasser

  • Dodekaeder = Äther​​​​

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Von den Alchimisten der Antike wurde jedem ein bestimmtes Element zugeschrieben.

Die platonischen Körper sind die wichtigsten geometrischen Figuren der heiligen Geometrie.

 

Da dies alles und noch mehr (z.B. der goldene Schnitt, die Fibonacci Folge, Satz des Pythagoras, Lebensbaum) in der Blume des Lebens enthalten ist, symbolisiert sie die kosmische Ordnung, die Gesetzmäßigkeiten des ganzen Universums, die Einheit und Vollkommenheit.

Sie erzeugt ein kraftvolles Energiefeld, das heilende und schützende Schwingung freisetzt. Diese überträgt sich auf Wasser und auf alle Lebewesen.

Die Blume des Lebens ist ein universelles Ursymbol. Sie ist als Grundstruktur in allen Hochkulturen der Welt zu finden. Auf fast allen Kontinenten sind in alten kulturellen und historischen Stätten Funde der Blume des Lebens verzeichnet worden. In Kirchen in Europa, in Tempeln Ägyptens (Abydos), in Pyramiden Zentralamerikas, in Klöstern und Tempeln Indiens, China (Wächterlöwe) und Japans.

Das Muster ist mindestens 6000 Jahre alt.

Selbst der Universalgelehrte Leonardo Da Vinci war fasziniert von diesem Symbol und erforschte es.

Da dieses Zeichen auch natürlich in der Natur vorkommt (Kristalle, Pflanzen,...) ist es mehr als nur ein ästhetisches Muster, nämlich eine Repräsentation der grundlegenden Struktur der Natur.

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Lotus und Rose

Der Lotus ist ein sehr altes Symbol für den göttlichen Funken im Menschenherzen. Der Stängel symbolisiert den Kern des Buddhismus, nämlich dass der Mensch in der Lage ist, seine niedere Natur hinter sich zu lassen. Die Blüte ist auch Sinnbild für die Erleuchtung und Reinheit, da er sich strahlend schön aus dem schlammigem Wasser erhebt, das für Unwissenheit steht.

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In der östlichen Kultur steht er auch für die Fruchtbarkeit, da sein langer, gewundener Stängel der Nabelschnur gleichgesetzt wird, die den Menschen mit seinen Wurzeln verbindet. Die Knospe steht dabei für das im Menschen vorhandene Potenzial.

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Baum des Lebens - Weltenbaum

Bäume sind von jeher Symbole für Leben, Tod und Erneuerung, viele gelten sogar als heilig. Sie werden mit Fruchtbarkeit, Schutz und Schöpfung in Verbindung gebracht.

In vielen Kulturen kennt man den mythischen Weltenbaum, der Symbol für die kosmische Ordnung ist. Er bildet die Weltachse im Zentrum der Welt und verbindet die drei Bereiche Himmel, Erde und Unterwelt. Der Weltenbaum kann ein Zeichen dafür sein, dass der Mensch die Möglichkeit besitzt, die niedere Natur zu überwinden und zu geistiger Erleuchtung zu gelangen.

Seine Wurzeln reichen in die Unterwelt, der Stamm steht in der Welt der Lebenden und seine Zweige erreichen den Himmel. In diesem Sinne steht er für Wachstum, Tod und Erneuerung und damit für Unsterblichkeit.

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